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Unsere Referenzen:

Elektromobilitätskonzept für den Landkreis Hof

Jahr:

2017

 

Status:

abgeschlossen

 

Typ:

Elektromobilitätskonzept

 

Gefördert durch:

Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur

 

Beteiligte Kommunen:

Landkreis Hof und seine 27 kreisangehörigen Kommunen

 

Auftraggeber:
Landkreis Hof

 

Kurzbeschreibung:

Elektromobilität kann ein entscheidender Baustein innerhalb des nachhaltigen Verkehrssystems einer Kommune sein. Elektroantriebe sind lokal emissionsfrei, reduzieren die Luftschadstoffe und Treibhausgase, tragen zur Reduzierung der Lärmemissionen bei und können gänzlich mit Ladestrom aus regenerativen Energiequellen betrieben werden. Insbesondere in ländlich geprägten Gebieten bietet eine zunehmende Elektrifizierung des bestehenden Verkehrssystems die Chance das derzeitige Mobilitätsverhalten vieler Bürger positiv zu beeinflussen. Hier kann eine Verlagerung vom durch den motorisierten Individualverkehr dominierten Alltagsverkehr auf eine effizientere Art, aber auch auf die umweltschonenderen Verkehrsmittel (ÖPNV, [E-]Rad- und Fußverkehr) stattfinden, was ein erhebliches Potenzial zur Treibhausgasreduktion birgt. Im Landkreis Hof wurde das Thema Mobilität innerhalb des integrierten Klimaschutzkonzeptes aus dem Jahr 2014 berücksichtigt, hier sind bereits erste Maßnahmen entwickelt worden, um die Potenziale der Elektromobilität zu erschließen. Hieraus entwickelte sich der Auftrag ein separates Konzept zu erstellen, um die Themenfelder Technik und Ladeinfrastruktur zu behandeln. Dem Landkreis/Landratsamt bzw. den Städten und Gemeinden selbst kommen bei der Einführung und Etablierung der Elektromobilität vielfältige Funktionen zu. Zum einen wird die Gestalter-Rolle eingenommen, die den ordnungsrelevanten Rahmen festlegt (insbesondere Grunddaseinsversorgung, Verkehrs- und Bauleitplanung), zum anderen kann durch die eigene Fahrzeugflotte eine Vorbild­funktion für Bevölkerung und lokale Unternehmen eingenommen werden. Die Erarbeitung des Elektromobilitätskonzepts sollte ausgehend von einer Datenerhebungsphase die lokalen Anregungen aber auch Bedenken mitaufnehmen, um auf der einen Seite ein solides, bedarfsgerechtes und flächendeckendes Ladeinfrastrukturnetz zu erarbeiten, welches auf der anderen Seite auch praxistauglich umgesetzt werden kann (Verstetigungsstrategie). Es wurden insgesamt 29 Maßnahmen für den Landkreis Hof entwickelt, welche im Textteil vertieft analysiert und mit konkreten Handlungsempfehlungen erweitert werden. Beispiele hierfür sind die Einrichtung eines E-Carsharing-Systems im Landkreis oder der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. 

Ansprechpartner

Wenn Sie Fragen haben, hilft Ihnen folgender Mitarbeiter der EVF - Energievision Franken GmbH gerne weiter:

 

m bea

Bürokauffrau / Handelsfachwirtin


Ann-Kathrin Bösl-Neupert

Teamassistenz


Telefon: 09251 - 85 99 99 0
E-Mail: boesl-neupert@energievision-franken.de

 

 

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