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Unsere Referenzen:

Zentrale Biomasseheizung in Wachenroth und Kleinwachenroth

MBS WachenrothJahr:

2012

 

Status:

abgeschlossen

 

Typ:

Machbarkeitsstudie

 

Auftraggeber:
Gemeinde Wachenroth

 

Dimensionen:

Umfang: 144 Anschlussnehmer

 

Kurzbeschreibung:

Die Idee zu einer regenerativen Energieversorgung in Wachenroth, mit Ortsteil Kleinwachenroth, erwuchs aus einer Vor-/Kurzstudie mit Wärmebedarfserhebung des C.A.R.M.E.N. e.V., welche die vertiefte Untersuchung eines potentiellen Biomasseheizwerks mit Wärmenetz empfahl. Darüber hinaus war im benachbarten Weingartsgreuth eine Biogasanlage in Planung sowie im Bau, sodass die Option besteht, deren Wärmeerzeugung über ein Blockheizkraftwerk (BHKW) zu günstigen Konditionen mit in ein örtliches Nahwärmenetz einzuspeisen. Dass eine Energieversorgung, basierend ausschließlich auf regional vorkommenden, regenerativen Rohstoffen, möglich ist, beweisen zudem mittlerweile viele Orte und auch ganze Regionen im In- und Ausland.

 

Die Wärmebedarfsstruktur mit vor Ort ansässigen industriellen Großverbrauchern sowie der hohe im Ortskern Wachenroths konzentrierte Wärmebedarf durch die öffentlichen/kommunalen Einrichtungen und Liegenschaften (Schule, Halle etc.) bietet darüber hinaus günstige Voraussetzungen dafür, dass sich ein Wärmenetz wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll darstellen lässt. Es wurde daher angedacht, ausgehend von der Biogasanlage mit BHKW am Ortsrand von Weingartsgreuth, ein Nahwärmenetz von Kleinwachenroth, mit Überschreitung der Reichen Ebrach, bis in den Hauptort Wachenroth zu entwickeln; die erzeugte Wärme des Biogas-BHKWs, sowie eines zentralen Heizwerks könnte somit an die einzelnen Liegenschaften verteilt werden. Der regional verfügbare Rohstoff Holz bietet sich für eine solche, nachhaltige Wärmeversorgung, z.B. in Form von Hackschnitzeln als zudem kostengünstiger Brennstoff an.

 

Die Errichtung eines entsprechenden Netzes setzt allerdings voraus, dass sich eine genügend große Anzahl von Wärmekunden anschließen lässt, um einen wirtschaftlich tragfähigen Betrieb zu gewährleisten. Dahingehend wurden des Weiteren die möglichen Standorte eines angesprochenen, potentiellen Heizwerks untersucht sowie mehrere Varianten der Trassenführung eines Nahwärmenetzes mit differierendem Teilnehmerkreis beleuchtet.

 

Die Studie zeigt, welche technischen, wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen erfüllt werden müssen, um ein gemeinschaftliches Wärmeprojekt für Wachenroth zu verwirklichen.

Ansprechpartner

Wenn Sie Fragen haben, hilft Ihnen folgender Mitarbeiter der EVF - Energievision Franken GmbH gerne weiter:

 

m bea

Fachinformatikerin


Beatrice Salb

Teamassistenz


Telefon: 0951 - 93 29 09 41
E-Mail: salb@energievision-franken.de

 

 

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