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Klimaschutz in den eigenen Liegenschaften

Klimaschutzteilkonzept eigene Liegenschaften

Ein Klimaschutzteilkonzept "Klimaschutz in eigenen Liegenschaften" ist ein Energieeinsparkonzept für Kommunen und öffentliche sowie gemeinnützige Einrichtungen. In dem Klimaschutzteilkonzept wird ein Pool aus Liegenschaften hinsichtlich der Einsparpotenziale für Treibhausgasemissionen und Energieeinsparung systematisch untersucht und ein Maßnahmenkatalog zur Realisierung der Einsparpotenziale aufgestellt. Dieser Maßnahmenkatalog dient im Anschluss als Basis für das Umsetzungsmanagement.

 

Ein Klimaschutzteilkonzept für eigene Liegenschaften umfasst drei Bausteine:

 

Baustein 1: Energiemanagement
Im Baustein 1 des Klimaschutzteilkonzeptes für die eigenen Liegenschaften wird durch die Erfassung des Ist-Zustands eine Grundlage für ein Energiemanagement geschaffen, das die kontinuierliche Überprüfung der Energieverbräuche, Treibhausgasemissionen und Energiekosten ermöglicht.

Baustein 2: Gebäudebewertung
Die Gebäudebewertung gibt einen Überblick über den Zustand der Gebäude und macht deutlich, in welchen Gebäuden dringender Handlungsbedarf besteht. Die Gebäudebewertung sollte entsprechend der EnEV 2009 gemäß der DIN 4108-6, DIN 4701-10 bzw. DIN 18599 für Nichtwohngebäude durchgeführt werden. Sie verfeinert die Basisdatenbewertung aus Baustein 1 durch eine Gebäudebegehung vor Ort, in der alle energierelevanten Bauteile (wärmeübertragende Gebäudehülle, Anlagentechnik, Beleuchtung, etc.) der Gebäude erfasst und in einer Fotodokumentation festgehalten werden. Die energierelevanten Bauteile werden in einer Expertensoftware analysiert und anschließend Schwachstellen der Gebäudehülle bzw. energierelevanten Gebäudetechnik dargestellt. Es werden Sanierungsoptionen abgeleitet und die Energie-, Treibhausgas- sowie Kosteneinsparpotenziale ausgewiesen. Bei der Darstellung möglicher Sanierungsmaßnahmen wird die Zielsetzung eines Gebäudebestands im Niedrigenergiehaus-Standard gemäß EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden bis zum Jahr 2050 berücksichtigt. In einer Investitionskostenübersicht mit Darstellung möglicher Fördermittel werden alle notwendigen Investitionen zur Erreichung der Ziele dargestellt.

Baustein 3: Feinanalysen
Aufbauend auf die Gebäudebewertung liefern die Feinanalysen durch eine konkrete Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit Vollkostenrechnung nach der Annuitätenmethode in Anlehnung an die DIN 2067 detaillierte Ergebnisse über sinnvolle Sanierungsoptionen und wirtschaftliche Energie-, Kosten- sowie Treibhausgaseinsparpotenziale. Durch die detaillierten Wirtschaftlichkeitsberechnungen können darüber hinaus auch Aussagen über Amortisationszeiten und Annuitäten getroffen werden. So wird für jede Sanierungsvariante eine Wirtschaftlichkeitsberechnung angefertigt und die wirtschaftlichsten Maßnahmen in einem Maßnahmenpaket je Liegenschaft zusammengefasst. Individuell aufgestellte Sensitivitätsanalysen geben darüber hinaus Auskünfte über mögliche Entwicklungen der Wirtschaftlichkeit in Abhängigkeit zu sich verändernden Umgebungsvariablen. Weiterhin sind, falls für eine aussagekräftige Gebäudebewertung notwendig, die Aufstellung von detaillierten Verbrauchsintervallen und Lastkurven zur Auffindung von weiteren Einsparpotenzialen Bestandteil der Feinanalysen.

 

Gerne unterstützen wir Sie bei der Aufstellung eines Klimaschutzteilkonzepts für die eigenen Liegenschaften. Sollten Sie weitere Fragen oder Anregungen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach darauf an!