• Wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung bei Windenergieprojekten
  • Windenergie: Ein Beitrag zur effizienten und regenerativen Energieversorgung
  • Wir kümmern uns um das Projektmanagement in der Umsetzungsphase
  • Beitrag zur Energiewende: Hohe Energieeffizienz und geringer Flächenverbrauch
  • Von der Idee bis zum fertigen Bürgerwindpark ist es ein langer Weg - Wir unterstützen Sie mit unserem Know-How
  • Durch unser Know-How erstellen wir auch diverse Gutachten - zum Beispiel GIS-gestützte Sichtbarkeitsanalysen

Anfertigung wichtiger Gutachten

Im Rahmen der Genehmigungsplanung von Windenergieanlagen sind viele Gutachten notwendig. Sie geben beispielsweise Aufschluss darüber, ob Anwohner durch Schall- oder Schattenwurfimmissionen beeinträchtigt sind oder andererweitiges Konfliktpotenzial besteht.

 

Wir können Sie in Ihrem Projekt bei der Erstellung folgender Gutachten unterstützen:

Für viele weitere benötigte Gutachten können wir auf ein kompetentes und erfahrenes Partnernetzwerk zurückgreifen.

 

Schallimmissionsgutachten

Schallemissionen

Windkraftanlagen emittieren im Betrieb genau so wie jede andere Maschine Schallwellen. Die wahrgenommene Lautstärke der Schallemissionen variiert jedoch in Abhängigkeit zur Geschwindigkeit der Rotorbewegung und der Entfernung zum Immissionsort. Während eine Windkraftanlage still steht, zum Beispiel wenn gerade kein Wind weht, entstehen keine Schallemissionen und je schneller sich der Rotor durch den Einfluss des Windes dreht, um so lauter können diese Emissionen werden. Je stärker der Wind jedoch weht, um so lauter sind auch die Eigengeräusche des Windes (so zum Beispiel das Blätterrascheln oder das Pfeiffen des Windes, das jeder kennt). Trotz Schallemissionen ist eine Windkraftanlage also nicht immer hörbar bzw. wahrnehmbar.

 

In Schallimmissionsgutachten wird diesen Emissionen des Windrads nachgegangen und auf Basis von gesetzlich vorgeschriebenen Standardmodellen die wahrnehmbare Lautstärke an einem Immissionsort berechnet. Im Anschluss wird geprüft, ob gewisse, gesetzlich vorgeschriebene Lautstärkepegel eingehalten werden. So dürfen die Schallimissionen eines Windrads bei einem Wohngebiet bespielsweise nicht höher als 35 dB(A) in der Nacht liegen (entspricht in etwa einem leisen Blätterrascheln). Dies wird im Rahmen von Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen auch von der Genehmigungsbehörde gerüft, so dass ausgeschlossen wird, dass Anwohner nicht durch mögliche Schallimissionen belästigt werden.

 

Unser erfahrenes Team hilft Ihnen gerne weiter, wenn Sie Fragen zum Thema Windkraftanlagen und Schallimissionen haben. Gerne fertigen wir entsprechende Gutachten mit spezialisierter Software an. Sprechen Sie uns einfach darauf an!

 

Schattenwurfgutachten

Beispiel einer Schattenwurfanalyse

Windkraftanlagen werfen ähnlich wie eine Sonnenuhr bei sonnigem Wetter und klarer Luft einen Schatten. In Abhängigkeit zur Tageszeit kann dieser unterschiedlich lang sein. Während zur Mittagszeit ein kurzer Schattenwurf nördlich der Windkraftanlage zu beobachten ist, kann dieser bei Sonnenauf- bzw. -untergang, wenn die Sonne tief am Horizont steht, auch sehr lang sein. Durch den drehenden Rotor kann dieser als Beeinträchtigung beispielsweise an Wohngebäuden wahrgenommen werden, weshalb bei einem Windkraftprojekt bereits im Vorneherein überprüft und mit modernsten Softwarelösungen berechnet wird, ob solche Beeinträchtigungen bestehen könnten. Im Rahmen des Genehmigungsprozesses wird dies von der Genehmigungsbehörde auch explizit geprüft, so dass es erst gar nicht zu solchen Beeinträchtigungen kommen kann.

 

Gerne fertigen wir für ein anstehendes Windkraftprojekt eine solche Schattenwurfanalyse an und berechnen auf Basis von Klimastatistiken neben den astronomisch maximal möglichen auch die metereologisch wahrscheinlichen Schattenwurfzeiten für unterschiedliche Immissionsorte. Unser erfahrenes Team steht Ihnen bei Fragen gerne zur Seite. Sprechen Sie uns einfach darauf an!

 

Sichtbarkeitsgutachten

Sichtbarkeitsanalysen

Windkraftanlagen sind äußerst effiziente Stromerzeugungsanlagen mit wenig Platzbedarf. Auf Grund der Höhe haben sie unbestrittenen Einfluss auf das Landschaftsbild und können sich je nach dem subjektiven Empfinden des Betrachters positiv oder negativ auf dieses auswirken. So lange die Zahl der sichtbaren Anlagen gemäß dem individuellen Empfinden nicht zu groß wird, werden diese von der Mehrheit als Symbole einer nachhaltigen Energieversorgung wahrgenommen.

 

Es existieren aber auch schützenswerte Kulturlandschaften, Denkmäler und sonstige besonders schützenswerte Güter, wie zum Beispiel UNESCO Weltkulturerbe, welche in besonderem Maße möglichst wenig von modernen Elementen wie Windkraftanlagen beeinflusst werden sollen. In GIS-gestützten Sichtbarkeitsanalysen können diese Beziehungen untersucht und der konkrete Einfluss bereits im Vorneherein quantifiziert sowie qualifiziert werden.

 

Auf Basis der technischen Daten der Windenergieanlagen, den genauen Standorten und des digitalen Höhenmodells kann mittels Geographischem Informationssystem (GIS) die Sichtbarkeit der Anlagen untersucht werden. Aus der Sichtbarkeitsanalyse geht anschließend eindeutig hervor, ob und wie viele der Windkraftanlagen eines anstehenden Windkraftprojekts von vorher definierten Standorten aus sichtbar sind. Darstellbar ist darüber hinaus auch, wie groß von einem bestimmten Standpunkt aus der sichtbare Anteil einer Windkraftanlage ist; also ob lediglich die Rotorspitze oder der gesamte Rotor sichtbar ist. Die Ergebnisse können auch kartographisch dahingehend aufberietet werden, dass in einer Karte für jeden beliebigen Standort eines bestimmten Gebiets die Sichtbarkeit des Windkraftprojekts dargestellt wird.

 

Gerne erläutert Ihnen unser erfahrenes Team die Vorteile und Möglichkeiten einer GIS-gestützten Sichtbarkeitsanalyse. Sprechen Sie uns einfach darauf an!

Ansprechpartner

Wenn Sie Fragen zu Windenergie-projekten haben, hilft Ihnen folgender Mitarbeiter der EVF - Energievision Franken GmbH gerne weiter:

 

M Dominik

B. Sc. Geographie
M. Sc. Stadt- und Landschaftsökologie


Dominik Böhlein

Geschäftsführer


Telefon: 0951 - 93 29 09 41
E-Mail: boehlein@energievision-franken.de

 

 

Referenzen

Innerhalb unseres Netzwerks profitieren wir seit 1994 aus der Erfahrung vieler Windkraft-Vorhaben, deren umgesetzte installierte Leistung auf ca. 320 MW zu beziffern ist.

 

Aus dieser Vielzahl erfolgreicher Projekte lässt sich unsere jahrelange Erfahrung abschätzen, die uns zu einem absolut verlässlichen Partner macht.

 

Machen Sie sich ein Bild von unserer Arbeit und schauen Sie sich unsere Referenzprojekte an.

 

 

Förderungen

Für die Erstellung von Machbarkeitstsudien für kommunale oder bürgerschaftlich getragene Anlagen zur Stromerzeugung gewährt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (StMWMET) diverse Fördermittel.

 

Mehr Informationen hierüber finden Sie in unserer Infothek.

 

 

Mitglied im BWE

Die EVF - Energievision Franken GmbH ist Mitglied im Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE). Dies ermöglicht unseren projekt-involvierten Mitarbeitern spezifische Fortbildungen. Hierdurch sind wir stets auf dem aktuellen Stand der Technik.

 

BWE Logo 2012 Mitglied im BWE 300x150

Der BWE setzt sich gemeinsam mit seinen Mitgliedern mit voller Kraft dafür ein, dass die Erfolgsgeschichte der deutschen Windenergie weitergeht und die Vision von „100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien“ in Deutschland schon bald Wirklichkeit wird. Mit über 20.000 Mitgliedern gehört er zu den weltweit größten Verbänden der Erneuerbaren Energien.

 

 

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