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Der richtige Mix

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Das offensichtliche Problem der regenerativen Energieträger ist, dass sie nicht kontinuierlich zur Verfügung stehen. Photovoltaikanlagen können in der Nacht keinen Strom produzieren. Ohne Wind der sie antreibt, bleiben auch die effizientesten Windräder stehen. Auch sind große Wasserkraftanlagen oder Speicherseen nicht überall dort umsetzbar, wo sie benötigt werden. Anderen Orts fehlt es an ausreichend Wald und Flächen für nachwachsende Rohstoffe, um den Wärmebedarf mittels Biogasanlagen oder Hackschnitzel-Heizungen zu decken.

Hinzu kommt, dass sich der Energiebedarf ebenfalls nach Verbrauchergruppen und über den Tag verteilt unterschiedlich gestaltet. So benötigt die Industrie beispielsweise oft eine gewisse Grundlast an Energie, die ununterbrochen zur Verfügung stehen muss. Private Haushalte benötigen dagegen in der Regel zu bestimmten Tageszeiten besonders viel Energie.

Deshalb kommt es auf die richtige Mischung und den bedarfsgerechten und effizienten Einsatz der regenerativen Energieträger an:

Oft kann beispielsweise der Energiebedarf schon durch Einspar- und Effizienzsteigerungs- maßnahmen zu einem großen Teil reduziert werden. Durch solche Maßnahmen werden die regenerativen Energieträger bereits deutlich entlastet, da sie weniger Energie zur Verfügung stellen müssen. Setzt man dann auf den richtigen Mix, indem man im richtigen Verhältnis auf alle zur Verfügung stehenden regenerativen Energieträger zurückgreift, kann man ganze Kommunen regenerativ versorgen. Dass dies möglich ist haben bereits mehrere Praxisbeispiele auf der ganzen Welt gezeigt. Wenn Photovoltaikanlagen keinen Strom bereitstellen, weil gerade die Sonne nicht scheint, können Windkraftanlagen für sie einspringen. Und wenn vor Ort auch gerade nicht genügend Wind weht, kann man regenerativ erzeugten Strom von einem anderen, zu diesem Zeitpunkt mehr begünstigten Ort beziehen. Produziert man dagegen zu einem Zeitpunkt zu viel regenerative Energien, so kann man diese an Orte abgeben, bei welchen wiederum gerade kein Wind weht und Wolken die Sonne verdecken.

Als Projektentwickler für erneuerbare Energien erstellen wir Versorgungskonzepte für Kommunen oder bürgerlich organisierte Gemeinschaften und begleiten sie bei der Realisierung der am besten geeigneten Lösung.

Ansprechpartner

Wenn Sie Fragen haben, hilft Ihnen folgender Mitarbeiter der EVF - Energievision Franken GmbH gerne weiter:

 

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Fachinformatikerin


Beatrice Salb

Teamassistenz


Telefon: 0951 - 93 29 09 41
E-Mail: salb@energievision-franken.de

 

 

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